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Radschnellweg Euregio: Erste Stufe der Bürgerbeteiligung angelaufen 

Ein zentraler Baustein der Machbarkeitsstudie zum RSW Euregio bildet bei der Erarbeitung einer umsetzungsfähigen Zieltrasse die intensive Einbindung von und Abstimmung mit den Bürgerinnen und Bürgern. (mehr …)


Radschnellweg Euregio: Machbarkeitsstudie liegt vor, politische Beschlüsse wurden gefasst. Als nächstes folgen das Linienbestimmungsverfahren und die Entwurfsplanung. 

Die Fortführung der Planungen zum Radschnellweg Euregio haben im Sommer 2017 die politischen Gremien der Projektpartner Stadt Aachen, Stadt Herzogenrath und StädteRegion Aachen unisono mit fast einstimmigen Beschlüssen gefasst. Die vom IB Berg erstellte Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Euregio beim Land wurde eingereicht und auf dieser Grundlage die Durchführung des Linienbestimmungsverfahrens beantragt. (mehr …)


Radschnellweg Euregio: Streckenvorschläge der Bürger/innen wurden geprüft und bewertet 

Die 1. Stufe der Bürgerbeteiligung, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie durch das Ingenieurbüro Berg durchgeführt wurde, ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Die Vorschläge wurden geprüft, bewertet und die besten Streckenvarianten für die 2. Stufe der Bürgerbeteiligung ausgewählt. (mehr …)


STRASSEN: Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk 

REFERENZPROJEKT STRASSEN

Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk, Aachen

Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen

Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen   Freiraumgestaltung Weltkulturerbe Pfalzbezirk Aachen

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Zeitraum:
Baumaßnahme:
März 2011 – Mai 2014
1. BA: Freitreppe & Katschhof
2. BA: Ritter-Chorus-Str., Johannes-Paul-II-Str., Klosterplatz, Eingangsbereich Centre Charlemagne

Auftraggeber:
Stadt Aachen

Ausgangslage:
Den ehemaligen Pfalzbezirk Karl des Großen in Aachen konnte man bis dato nur erahnen. Die städtebauliche Substanz des Ortes, historisch zwar in vielen Teilen zusammengehörend, formal aber heterogen und fragmentiert, offenbarte nicht vordergründig die Formation der karolingischen Pfalz.

Projekt:
Mit dem Konzept zur Gestaltung der Freiräume wird Geschichte im Stadtraum lesbar.
Der Pfalzbezirk besteht aus einem Geflecht prägnanter Freiräume. Sie lassen sich in drei Kategorien einteilen: die Plätze/ Höfe, die Straßen und die Nischen/ schmalen Durchgänge.
Neben den Umbauten von vorhandenen Gebäuden wird also auch der öffentliche Raum verändert, so z.B. die Freitreppe am Rathaus, der Klosterplatz, die Ritter-Chorus-Straße und die Johannes-Paul-II-Straße.
Der aus dem Wettbewerb hervorgegangene Entwurf des Düsseldorfer Büros Baum Architekten wurde vom Büro H. Berg & Partner weiter entwickelt. Umfangreiche Maßnahmen wurden umgesetzt, um die Besonderheiten der Orte spürbar zu machen.

Leistungen des Ingenieurbüros H. Berg & Partner GmbH:
Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauoberleitung, Örtl. Bauüberwachung
In Zusammenarbeit mit Baum Architekten Düsseldorf
(Vor- und Entwurfsplanung)

Ergebnis / Nutzen / Erfolg:
Ziel des Konzeptes zur Gestaltung der Freiräume der Pfalz Aachen ist es, den Pfalzbezirk mit seinen Bauten und Stadträumen wieder wahrnehmbar zu machen.
Vorher bestand der Pfalzbezirk aus einzelnen, unzusammenhängenden Plätzen und Orten zweifelhaften Charmes. Nun sorgen gehfreundliche homogene Bodenoberflächen aus Grauwacke mit         Kronschnitt für einen einheitlichen Auftritt ohne dabei den Raum zu uniformisieren. Einzelne zu differenzierende Bereiche, nämlich die durch den Umbau wieder sichtbar und für die Menschen nutzbar gewordenen Plätze, werden lediglich durch einen Wechsel der Verlegeart und -richtung oder des Formats akzentuiert. Schattenspendende Bäume und Bänke laden zum Verweilen ein.
Durch den niveaugleichen Ausbau der Bereiche zwischen Dominfo, Bürgerservice und Centre Charlemagne sowie farbliche Kontraste und taktile, multifunktionale Elemente konnte nicht nur die       Barrierefreiheit gewährleistet, sondern auch eine stärkere Wahrnehmung der Plätze geschaffen werden.
Auf dem Katschhof – dem Herzstück der Pfalz – wurden die Bereiche der wenig beachteten Gebäudeseiten von Dom und Rathaus aufgewertet, um die wichtigen, historischen Gebäude am Platz und das eigentlich Besondere des Katschhofs zu unterstreichen.
Die neue Freitreppe aus Blaustein an der Rathausrückseite stellt das in Teilen karolingische Mauerwerk frei, betont das historische Gebäude und bietet eine neue Aufenthaltsmöglichkeit am Katschhof mit Blick auf den Dom. Durch den gehfreundlichen Pflaster-belag, zwei Treppenlifte an der neuen Freitreppe, Blindenleitelemente sowie die Reduzierung der Neigung der Rampe am südlichen Katschhof ist nun auch dieser Bereich barrierefrei.

Kosten:
Die Gesamtbaukosten betragen 1,9 Mio. €.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Stefan Büttgen
Tel.: +49 241 94623-36
E-Mail: s.buettgenbueroberg.de

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STRASSEN: Neubaugebiet Kapellenfeldchen, Würselen 

REFERENZPROJEKT STRASSEN

Neubaugebiet Kapellenfeldchen, Würselen

Neubaugebiet-Kapellenfeldchen-Wuerselen-Gestaltungsplan

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Zeitraum:
Planung: 2011-2012
Ausschreibung/Bauleitung: Frühjahr 2012 – Januar 2013

Auftraggeber:
Bauland Würselen GmbH & Co. KG

Projekt:
Straßen- und Kanalisationsanlagen für das gesamte Baugebiet (14 ha, 2 Bauabschnitte) einschließlich Knotenpunkt Adenauerstraße / Hauptstraße

Aufgabenstellung:
Das 14 ha große Neubaugebiet „Kapellenfeldchen“ in Würselen stellt die größte Erschließungsmaßnahme innerhalb der StädteRegion Aachen in den vergangenen Jahren dar. Träger der Maßnahme und Grundstückseigentümer ist die Bauland Würselen.GmbH Das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH wurde durch die Bauland GmbH mit den Planungsarbeiten für die Erschließung des B-Plangebietes beauftragt.
Das Gebiet liegt im Ortsteil Broichweiden. Es handelt sich um überwiegend landwirtschaftlich genutzte Grünflächen nordwestlich des Gewerbegebietes Aachener Kreuz.
Trotz schwieriger Randbedingungen für die Niederschlagswasserbeseitigung (geringe Kapazitätsreserven der umliegenden Mischkanalisation, keine Versickerung oder ortsnahe Einleitung in ein Gewässer möglich) konnte durch ein innovatives Entwässerungskonzept ein kostengünstiges und leistungsfähiges Abwassernetz im Gebiet installiert werden. Das Konzept sieht die Errichtung verschiedener Regenrückhaltemaßnahmen (dezentrale Zisternen mit definiertem Rückhaltevolumen, semizentrale Rückhaltemulde, Regenrückhaltekanal DN 1800) zur Einhaltung des maximal zulässigen Gebietsabflusses vor.
Durch den Bau eines neuen Kreisverkehrs wurde die Verkehrssituation für das neue Wohngebiet und für den bisher signalisierten Knotenpunkt L136 / Adenauerstraße erheblich verbessert. In Zukunft wird die Erreichbarkeit auch durch die Umverlegung vorhandener Bushaltestellen in den Knotenpunktbereich erleichtert.

Ausbaudaten:
Größe Erschließungsgebiet: 14 ha

Entwässerungsanlagen:

  • 2,7 km Mischwasserkanalisation
  • 100 m Stauraumkanal einschl. Sonderbauwerke
  • ca. 180 Mischwasserhausanschlüssen
  • 140 m Rohrvortrieb
  • 1 Retentionsmulde in Erdbauweise für ein Rück-haltevolumen von 400 m³ einschl. rd. 240 m Zulaufgräben in naturnaher Bauweise
  • 2 Drosselbauwerke (1x Stauraumkanal, 1x Retentionsmulde)

Straßenbau:

  • ca. 14.000 m² Tragdeckschichten für Baustraßen
  • ca. 19.000 m² Straßengrundausbau (Frostschutzschicht, Schottertragschicht) inkl. Straßenentwässerungsanlagen

Lärmschutz:

  • ca. 5.000 m3 Geländeaufhöhung als Lärmschutz einschl. Oberbodenarbeiten
  • ca. 900 m² Lärmschutzwand als Gabionen, H=2,5 m i. Mittel

Knotenpunkt L 136/Adenauerstraße:

  • ca. 4.200 m² Abbruch Bit. Befestigung
  • ca. 1.200 m2 Abbruch Pflaster
  • ca. 3.400 m2 Tragschicht, Binderschicht, Deckschicht
  • ca. 1.600 m Bordsteinanlagen mit Rinnen
  • Markierungsarbeiten und Beschilderungsarbeiten

Leistungen des Ingenieurbüros H. Berg & Partner GmbH:
Grundlagenermittlung
Vorplanung
Entwurfsplanung
Genehmigungsverfahren
Ausführungsplanung
Ausschreibung und Vergabe
Bauoberleitung

Ergebnis / Nutzen / Erfolg:
Durch das ehrgeizige Projekt ist ein attraktiver Wohnstandort entstanden, der auf eine hohe Akzeptanz stößt.

Kosten:
Die Gesamtkosten betragen 4,0 Mio. € brutto.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Stefan Büttgen
Tel.: +49 241 94623-36
E-Mail: s.buettgen@bueroberg.de

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STRASSEN: Radschnellweg Aachen – Herzogenrath/Kerkrade/Heerlen 

REFERENZPROJEKT STRASSEN

Radschnellweg Aachen – Herzogenrath/Kerkrade/Heerlen

Einzugsgebiet des RSW Euregio   Beispiel für einen Radschnellweg (Nijmegen, NL)   Beispiel für einen Radschnellweg (Nijmegen, NL)   Bürgerbeteiligung - interaktive Karte zur Einreichung von Routenvorschlägen

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Zeitraum:
Vorplanung: Dezember 2014 – voraussichtl. 2018

Auftraggeber:
StädteRegion Aachen

Projekt:
Viele Autofahrer quälen sich alltäglich auf ihrer Fahrt zwischen Herzogenrath und Aachen. Während des Berufsverkehrs führen regelmäßige Staus zu langen Fahrzeiten. Auch die Linienbusse sind betroffen und können kaum für weitere Entlastung sorgen. Korridore für mögliche Umgehungsstraßen sind insbesondere in diesem Abschnitt nicht mehr vorhanden.
Die StädteRegion Aachen untersucht daher gemeinsam mit ihren Partnern Stadt Aachen und Stadt Herzogenrath nach geeigneten Lösungen: So könnte beispielsweise ein Radschnellweg eine erhebliche Entlastung bringen.
Diese Auffassung teilt im Übrigen auch das Land NRW – welches  in den nächsten Jahren zunächst fünf Radschnellwegprojekte fördern will – und hat daher 2013 einen Planungswettbewerb durchgeführt. StädteRegion, Stadt Aachen und Stadt Herzogenrath gehören mit ihrem Vorschlag zu den Gewinnern.
Für die fünf Gewinnerprojekte fördert das Land zunächst eine Machbarkeitsstudie. Diese ist Grundlage für die weitere Vor- und Ausführungsplanung, die das Land ebenfalls unterstützt.

Details:

  • Länge des Radschnellwegs (a-Varianten): 23 km
  • Verlauf: Aachen über Herzogenrath-Kohlscheid nach Herzogenrath und Kerkrade sowie von Aachen über Kerkrade-Locht nach Heerlen
  • 8 Ingenieurbauwerke (3 Brücken, 4 Unterführungen, 1 Stützwand)
  • Ausbaubreite in Bereichen mit Führung als Zweirichtungsradweg: 4,00 m, in Bereichen mit Fußgängerverkehr zusätzlich 2,30 m

Leistungen des Ingenieurbüros H. Berg & Partner GmbH:
Leistungsphasen 1 bis 9 (stufenweise Beauftragung) gemäß HOAI § 47 i.V.m. Anlage 13 Nr. 13.1 für die Abschnitte auf deutschem Hoheitsgebiet inkl. Grenzübergangspunkte
Ingenieurbauwerke gemäß HOAI § 43 i.V.m. Anlage 12
Tragwerksplanung gemäß HOAI § 52
Einschl. der folgenden Besonderen Leistungen:

  • Kommunikationskonzept und Koordination/Durchführung Bürgerbeteiligung
  • Konzept für Corporate Design, Internetauftritt, Flyer
  • Konzept für Service und Ausstattung
  • Konzept für Betrieb und Qualitätsmanagement
  • Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten
  • Koordination begleitender Arbeitskreis

Derzeitiger Auftrag: LP 1-2 (Machbarkeitsstudie)

Kosten:
Geschätzte Nettobaukosten: 11,9 Mio. €

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Stefan Büttgen
Tel.: +49 241 94623-36
E-Mail: s.buettgen@bueroberg.de

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