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Wo finde ich was? - Energie

Durch Biogasanlage produzierte Wärmeenergie – sinnvoll genutzt 

Im Rahmen eines von der DLR Eifel, Beratungszentrum Nachwachsende Rohstoffe, organisierten Seminars zum Themenbereich „Gas- und Nahwärmenetze“ für Betreiber von Biogasanlagen hielt Dipl.-Ing. Jürgen Neuß am 25. Januar 2011 den zukunftsweisenden Vortrag Technik, Planung, Optimierung von Gas- und Nahwärmenetzen. (mehr …)


Einweihung der BGA Schwalen und des Satelliten BHKW Reuland 

Am Sonntag, 23.10.2011, wurden die Biogasanlage Schwalen und das Blockheizkraftwerk Reuland in Leidenborn (Eifelkreis Bitburg-Prüm), für die das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH die Projektentwicklung und Projektbegleitung in den Ausführungsphasen übernommen hat, feierlich eingeweiht.  (mehr …)


ENERGIE: Erschließung Windpark Geilenkirchen-Tripsrath 

REFERENZPROJEKT ENERGIE

Erschließung Windpark Geilenkirchen-Tripsrath

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Zeitraum:
Planung: 01/2013 – 06/2013
Bau: 07/2013 – 12/2013
Inbetriebnahme: 01/2014

Auftraggeber:
BMR energy solutions GmbH
http://www.bmr-energy.com

Projekt:
Die Windpark Tripsrath GmbH & Co. KG errichtet auf dem Gebiet der Ortschaft Tripsrath, Stadt Geilenkirchen, 3 Windenergieanlagen (WEA) des Herstellers REpower mit einer Nabenhöhe von 100,00 m und einem Rotordurchmesser von 92,50 m.

Ausbaudaten:

  • 3 Windenergieanlagen zu je 2,05 MW elektrischer Leistung
  • ca. 7 km interne und externe Kabeltrasse
  • 2,4 km Wegebau

Leistungen des Ingenieurbüros H. Berg & Partner GmbH:
Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauoberleitung und Örtliche Bauüberwachung für die Zuwegungen in den Windpark, die Herstellung der Kranstellflächen, die Erdarbeiten für die Windradfundamente sowie die Herstellung der externen und internen Windparkverkabelung.

Folgende Leistungen wurden koordinierend begleitet:
Erstellung eines Bodengutachtens, Informationsleistungen und Koordination der Belange der Grundstückseigentümer inkl. Begleitung der Flurschadenbehebung sowie Herstellung der Windradfundamente. SiGeKo.

Ergebnis / Nutzen / Erfolg:

  • 4.000 – 4.500 MWh/Windrad
  • Einsparung von 13.500 t CO2 pro Jahr

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ENERGIE: Erschließung Windpark St. Vith (B) 

REFERENZPROJEKT ENERGIE

Erschließung Windpark St. Vith (B)

Erschließung Windpark St. Vith (B) Erschließung Windpark St. Vith (B) Erschließung Windpark St. Vith (B) Erschließung Windpark St. Vith (B)

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Zeitraum:
Planung: 2010 – 2011
Bau: September 2011 – Anfang 2012
Inbetriebnahme: März 2012

Auftraggeber:
BMR energy solutions GmbH
http://www.bmr-energy.com

Projekt:
Angesichts des Klimawandels und der Ölpreisentwicklung plant die Stadt St. Vith, kontinuierlich eine Reihe von Investitionen zu tätigen, um u.a. alternative Energien vor Ort zu fördern oder selbst zu produzieren. Der Windpark auf der „Emmelser Heide“ in St. Vith ist dabei ein     wesentlicher Bestandteil des Energiekonzeptes der Stadt St. Vith

Ausbaudaten:

  • 5 Windkraftanlagen Vestas V90/2000 (Nennleistung 2 MW, Durchmesser 90 m)
  • Turmhöhe : 108 m
  • ca. 2 km interne Kabeltrasse

Leistungen des Ingenieurbüros H. Berg & associés S.P.R.L.:
Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauoberleitung und Örtliche Bauüberwachung für die Zuwegungen in den Windpark, die Herstellung der Kranstellflächen, die Erdarbeiten für die Windradfundamente sowie die Herstellung der Kabelgräben zur Windparkverkabelung.

Folgende Leistungen wurden koordinierend begleitet:
Erstellung eines Bodengutachtens, Lieferung und Verlegung der Kabel und Verbindungselemente sowie Stahlbetonarbeiten der Windrad-fundamente.
SiGeKo

Ergebnis / Nutzen / Erfolg:

  • 4.000 – 4.500 MWh/Windrad
  • Einsparung von 10.000 t Kohlendioxyd/Jahr

Kosten:
Die Gesamtbaukosten für die tiefbautechnische Erschließung betragen 300.000 € brutto.

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Errichtung einer Wasserkraftanlage auf dem Hauptklärwerk Trier 

REFERENZPROJEKT ENERGIE

Errichtung einer Wasserkraftanlage auf dem Hauptklärwerk Trier

Wasserkraftanlage Trier - Systemschnitt            Wasserkraftanlage Trier - Turbine

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Zeitraum:
Studie: 05/2011-10/2011, Ergänzung: 12/2011-03/2012
Planung: 07/2013-01/2015
Baumaßnahme:  05/2015-10/2015

Auftraggeber:
SWT – Stadtwerke Trier AöR
http://www.swt.de

Projekt:
Die SWT AöR beabsichtigte die Errichtung einer Wasserkraftanlage im Ablaufbereich des Hauptklärwerks Trier. Maßgebliche Entscheidungsgrundlage dazu war die durch das Ingenieurbüro H. Berg und Partner im Jahr 2011 erstellte Machbarkeitsstudie zur Gewinnung und Nutzung von Lageenergie. Aufbauend auf der in dieser Studie ermittelten grundlegenden Konzeption der empfohlenen Wasserkraftanlage mit Durchströmturbine erfolgte die Planung mit Überprüfung der Wirtschaftlichkeit.
Die auf 450 l/s bei 5,20 m energetisch nutzbarer Fallhöhe ausgelegte Durchströmturbine wurde in einem neu errichteten Ortbetonbauwerk unmittelbar über dem als Maulprofil ausgeführten Hauptablaufkanal der Kläranlage in Richtung Mosel untergebracht. Die Anlage wird mittels Wasserstandmessung im Hochwasserschieberschacht automatisch geregelt. Bei Überschreiten der Auslegungswassermenge der Turbine erfolgt am Hochwasserschieberschacht automatisch eine Weiterleitung der Mehrmengen in Richtung Maulprofil.

Ausbaudaten:

  • Bemessungsabfluss Turbine Q = 450 l/s
  • Bruttofallhöhe 5,20 m
  • Wirkungsgrad der Turbine 0,82
  • Durchströmturbine der Fa. Ossberger mit kleiner und großer Zelle
  • Elektro-hydraulische Wasserturbinenregler zur Steuerung der Leitschaufeln
  • Bauwerk als „Schacht“ mit Zugang über Schachtabdeckung DN 800 und Leiter
  • Montageöffnung für Turbine 1,50 x 1,00 m

Leistungen des Ingenieurbüros H. Berg & Partner GmbH:
Machbarkeitsstudie
Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung
Örtl. Bauüberwachung, SiGeKo

Ergebnis / Nutzen / Erfolg:
Die Installation von Wasserkraftanlagen in technischen Fließgerinnen besitzt grundlegende Vorteile gegenüber dem Vorgehen in natürlichen Fließgewässern. Basierend auf ökologischen Konfliktpunkten ist die Genehmigung von Wasserkraftanlagen in Flussläufen problematisch. Bei einer Installation im Kläranlagenbereich sind diesbezüglich keine Probleme zu erwarten. Darüber hinaus ist der bauliche Aufwand der Anlagen im Kläranlagenbereich geringer, da neben der Installation eines Rechens mit Rechenreinigung auch die Errichtung einer Fischumgehung entfallen kann.

Stromproduktion in 2016 (einschl. Erprobungsphase im 1. Quartal): 66.077 kWh

Kosten:
Die Gesamtbaukosten betrugen 348.000,00 € brutto.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Helmut Berg
mailto: h.berg@bueroberg.de
Dipl.-Ing. Dirk Heidelberg
mailto: d.heidelberg@bueroberg.de


Erster Spatenstich für Biogasanlage in Kleinhau 

Hürtgenwald, eine der kleinsten Gemeinden Nordrhein-Westfalens, ist auf dem Weg in eine große Zukunft. Schon vor Jahren hatte man die Idee, eine Biogasanlage im Ort zu bauen. (mehr …)


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