4. Forum Bioenergie Kreis Heinsberg

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Im Rahmen des 4. Forums Bioenergie Kreis Heinsberg hielt Dipl.-Ing. Jürgen Neuß am 4. Mai 2012 einen Vortrag zum Thema „Energieoptimierte Biogasproduktion am Beispiel der Biogasanlage Heinsberg“.

Für dieses innovative Projekt hatte das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH die Projektentwicklung, Planung, Ausschreibung und Bauleitung bis zur Fertigstellung und die Begleitung der Inbetriebnahme übernommen.

Wie begegnet man dem Klimawandel im Kleinen? Geht es auch ohne Kernenergie? Welche Alternativen ergeben sich zu den immer teurer werdenden fossilen Energieträgern? Was kann eine Region bewirken und welche Probleme gilt es zu lösen? Diese und weitere Fragen wurden von den Referenten unter die Lupe genommen und beantwortet.

Im Anschluss an die Fachvorträge bestand die Möglichkeit, die neue Biogasanlage Heinsberg zu besichtigen.

Den Vortrag von Dipl.-Ing. Jürgen Neuß können Sie hier herunterladen (Größe: 13,3 MB).

Einen Artikel der Aachener Zeitung vom 06.05.2012 können Sie hier lesen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können Sie dem Flyer entnehmen.

 

 

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Tag der offenen Tür in St. Vith und Rocherath – Holzheizwerke und Nahwärmenetze stoßen auf reges Interesse bei der Bevölkerung

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Für beide Anlagen – sowohl für das Hackschnitzel-Heizwerk in St. Vith, das über ein Nahwärmenetz fünf Gebäude beheizt, als auch für das Nahwärmenetz in Rocherath, das mit einem Pelletskessel betrieben wird – hatten das Ingenieurbüro H. Berg & associés in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro IBS Energie die Planung, Ausschreibung und Bauleitung übernommen.

Die Anlage in Rocherath versorgt über eine Pelletsheizung mit einer Leistung von 320 kW sieben öffentliche Gebäude im Umkreis von nur 230 Metern und hat damit Modellcharakter.

In St. Vith werden fünf öffentliche Gebäude über ein insgesamt 630 m langes Nahwärmenetz versorgt, das schon im November 2010 in Betrieb genommen werden konnte (Baubeginn war Juni 2010). Seitdem konnte die Anlage weiter optimiert werden, so dass sie nun bestmöglich arbeitet und ihre wirtschaftlichen und ökologischen Kennzahlen sogar die prognostizierten Werte der planenden Büros übertreffen.

Für beide Projekte kann bei den derzeitigen Energiepreisen von einer Kostenersparnis von ca. 50.000 € (St. Vith) bzw. 30.000 € (Rocherath) pro Jahr ausgegangen werden, womit die im Vergleich zu einer herkömmlichen Lösung mit dezentralen Heizölanlagen relativ hohen Investitionskosten von 390.000 € (Rocherath) bzw. 1,5 Mio. € (St. Vith) schon nach 5 Jahren amortisiert sind.

Einen Artikel des Grenzecho vom 04.04.2012 zur Anlage in St. Vith können Sie hier lesen.

Einen Artikel des Grenzecho vom 04.04.2012 zur Anlage in Rocherath können Sie hier lesen.

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Neue Wege für das Regenwasser – 11 ½ Jahre Betriebserfahrung beim Pilotprojekt OD Oberstedem

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Im Rahmen des Seminars „Technische und wasserrechtliche Aspekte der Oberflächenentwässerung im Zuge von Straßenbaumaßnahmen“ der FGVSVI am 19. April 2012 in Koblenz stellte Dipl.-Ing. Helmut Berg das Pilotprojekt „Entwässerung OD Oberstedem“ des Ingenieurbüros H. Berg & Partner GmbH vor und zog nach 11 ½ Jahren Betriebserfahrung ein Fazit.

Den Vortrag von Herrn Dipl.-Ing. Helmut Berg können Sie hier herunterladen (Größe: 4,1 MB).

Den Vortrag zur CHIO-Brücke, den Herr Dipl.-Ing. Helmut Berg im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30jährigen Firmenjubiläum am 29.09.2011 hielt, können Sie hier ansehen.

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CHIO-Brücke: Was lange währt wird endlich gut – Pylonspitze im vierten Anlauf aufgesetzt

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Über den milden Winter haben sich viele Bauherren und Baufirmen gefreut. Viele PrIng.-Büro H. Berg & Partner GmbHojekte konnten ohne Unterbrechung fertiggestellt werden. Nicht so die CHIO-Brücke. Statt Schnee und Eis war der diesjährige Winter mild, aber windig bis stürmig. Keine guten Voraussetzungen für die Montage der Pylonspitze in ca. 40 m Höhe. Nach vier Anläufen – der erste Anfang Dezember 2011 – war es nun – trotz kräftiger Brise – am Sonntag, 29.01., endlich soweit.
Ein weiteres Mal wurde die Krefelder Straße für einen Tag (von 6 bis 17 Uhr) gesperrt. Zwei Autokrane (100 und 250 t) hoben die 23 m hohe und 11,5 t schwere Spitze in die Höhe, wo sie von 3 Arbeitern in Millimeterarbeit mit dem Schraubenkranz des unteren Teiles befestigt wurde. Insgesamt misst der Pylon jetzt 67 m. Die Stahlhüllen aus Unterteil in Stahlverbundbauweise und Pylonspitze wiegen zusammen 77 t. Auch das namensgebende Pferdekopf-Emblem des CHIO wurde angebracht.
Nun fehlt Aachens neuem Wahrzeichen nur noch der letzte Schliff, um im April endlich von Fußgängern und Radfahrern betreten werden zu dürfen.

Einen Artikel der Aachener Zeitung vom 30. Januar 2012 können Sie hier lesen.

Fotos der Montage der Pylonspitze können Sie hier ansehen (Dateigröße: 7,13 MB). Fotos: Jochen Luczak, Helmut Berg.

Den Vortrag zur CHIO-Brücke, den Herr Dipl.-Ing. Helmut Berg im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30jährigen Firmenjubiläum am 29.09.2011 hielt, können Sie hier ansehen.

Artikel-Fotos: Peter Stollenwerk


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Gutachten zu den technisch-ökonomischen Grundlagen der Biogasanlage Suluova

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Im Rahmen einer internationalen Klimaschutzinitiative finanziert das Bundesumweltministerium das Türkisch-Deutsche Biogasprojekt der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit). Das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH verfasste die Machbarkeitsstudie Suluova zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit möglicher Biogasanlagenkonzepte in der Türkei.

Das im Auftrag der GIZ erstellte Gutachten des Ingenieurbüros H. Berg & Partner zeigt ein ganzheitliches Biogaskonzept, das die Energiegewinnung aus Abfällen der Agroindustrie mit anschließender Nutzung der Gärreste als umweltschonendes Düngemittel vorsieht.

Die Studie können Sie hier als PDF herunterladen (Dateigröße 2,84 MB)

Hier geht es zur Internetseite des Türkisch-Deutschen Biogasprojektes der GIZ.

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Entwässerungskonzept und Generalentwässerungsplanung für 3 Stadtteile in der Stadt Luxemburg

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Die Stadt Luxemburg ist das prosperierende Zentrum des Landes und des umliegenden europäischen Großraums.
In drei Stadtentwicklungsgebieten (Luxembourg Central, Paul Wurth und Porte de Hollerich) werden in Zukunft alte Strukturen durch moderne urbane Stadtquartiere ersetzt. Im Auftrag der Ville de Luxembourg – Service de la Canalisation – erstellte das Büro H. Berg & Partner GmbH eine zukunftsweisende Entwurfsplanung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation (Einzugsgebiet: 148 ha) für diese drei Stadtentwicklungsgebiete.
Zusätzlich wurde im Zusammenhang mit benachbarten Stadtteilen die hydrodynamische Simulation und das Sanierungskonzept (Gesamteinzugsgebiet: 430 ha) erarbeitet.
Am 10. Januar 2012 stellten wir der Stadt Luxemburg die Planung und die Ergebnisse vor.

Einen Kurzbericht können Sie hier lesen.

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Nahwärmenetz in Rocherath-Krinkelt bald in Betrieb

Veröffentlicht unter Allgemein, Biogas |

Weniger als ein halbes Jahr nach Baubeginn im Oktober 2011 steht das Nahwärmenetz in Rocherath-Krinkelt kurz vor der Inbetriebnahme. Für dieses Projekt hat das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH zusammen mit dem Ingenieurbüro IBS Energie aus dem Hunsrück die Planung, Ausschreibung und Bauleitung übernommen.

Ähnlich wie in St. Vith bot sich die Doppelortschaft auf Grund der günstig gelegenen öffentlichen Gebäude im Dorfzentrum für ein solches Projekt geradezu an: Über das Nahwärmenetz können in einem Umkreis von lediglich 230 Metern insgesamt sieben öffentliche Gebäude beheizt werden (die Pfarrkirche, die beiden Sporthallen, die Volksschule, der Kindergarten, das Pfarrhaus und das ehemalige Rathaus, Sitz der Vereinigung für Tiergesundheit und -kennzeichnung/ARSIA). Vorteilhaft für das gute Funktionieren einer solchen Anlage ist ebenfalls die Tatsache, dass in Rocherath-Krinkelt die Spitzenleistungen des Wärmebedarfs gut verteilt sind.

Das Gesamtprojekt kostet 340.000,00 € (ohne Baunebenkosten) und wird von der Wallonischen Region sowie der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit insgesamt 246.000,00 € unterstützt.

Die Arbeiten umfassten zum einen die Verlegung der Rohrleitungen des Nahwärmenetzes zu den Einrichtungen, wobei lediglich ein Straßendurchbruch erforderlich war, und zum anderen die Heizanlage im Keller der Sporthalle. Dort wurde ein Pelletsofen installiert, der den Bedarf von 328 kW ausreichend abdeckt, so dass die alten Heizkessel (zwischen 20 und 55 Jahre alt) nun bald ausgedient haben werden. So kann die Gemeinde insgesamt ca. 35 % Heizkosten einsparen.

Einen Artikel des Grenzechos vom 13. Januar 2012 können Sie hier lesen.

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Inbetriebnahme der Biogasanlage in Heinsberg

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Die steten Veränderungen der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zwingen die Biogasanlagenbetreiber, insbesondere die energetische Nutzung der Gärsubstrate zu optimieren. In Heinsberg-Schafhausen ist der Biogasanlagenneubau mit dezentralem KWK-System und intelligenter Wärmenutzung bereits im Okotber 2011 in den Probebetrieb gegangen. Bereits nach kurzer Zeit konnte die Auslegungslast stabil gefahren werden. Die Projektentwicklung, Planung, Ausschreibung und Bauleitung bis zur Fertigstellung und die Begleitung der Inbetriebnahme dieses innovativen Projektes wurde vom Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH übernommen.

Einen Bericht der Heinsberger Zeitung vom 18. Mai 2011 mit dem Titel „mutiges Projekt auf dem Weg zur Energiewende“ können Sie hier lesen.

Eine Präsentation des Biogasprojektes finden Sie hier (Dateigröße: 3,95 MB).

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Weltkulturerbe Pfalzbezirk: Freitreppe am Rathaus fertig gestellt

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Den ehemaligen Pfalzbezirk Karl des Großen erkennt man nicht auf den ersten Blick. Nur Eingeweihte sehen die Zusammenhänge zwischen den Gebäuden, Plätzen und Straßen – zwischen weltlicher und geistlicher Macht. Dies soll jetzt anders werden. Mit dem Konzept des Architekturbüros Baum (Düsseldorf) und des Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH zur Gestaltung der Freiräume wird die Geschichte im Stadtraum sichtbar gemacht.

Der Pfalzbezirk besteht aus vielen Teilen, die zusammen ein bedeutendes Ganzes ergeben.
Neben den Umbauten von vorhandenen Gebäuden wird auch der öffentliche Raum neu gestaltet, so z.B. die Freitreppe am Rathaus, der Klosterplatz, die Ritter-Chorus-Straße oder die Johannes-Paul-II-Straße.

Die Freitreppe an der Südseite des Rathauses konnte trotz archäologischer Funde rechtzeitig vor Beginn des Weihnachtsmarktes fertig gestellt werden.
Statt einer schwer zugänglichen und uneinheitlichen Terrasse prangt dort nun eine Freitreppe mit Sitzstufenqualität, die den Platzraum über die gesamte Breite begrenzt und einen freien Blick auf den Dom gewährt. Restarbeiten, wie die Anbringung der Treppenlifte und die Bepflanzung des capitulare de villis, werden durchgeführt, sobald es die Witterung zulässt.

Der zweite Bauabschnitt „Freiraumgestaltung Weltkulturerbe“, d.h. die das Rathaus und den Dom umgebenden Plätze und Straßen, werden ab Mai 2012 umgestaltet. Hier geht es vor allem darum, die historische Atmosphäre der Orte wieder herzustellen und die Aufenthaltsqualität für Aachener und Besucher zu steigern. Um dies zu erreichen greift das Konzept Baum / Berg auf bewusst reduzierte Mittel und Materialien (geschnittene Grauwacke, Blaustein) zurück. Die Arbeiten sollen bis zum 1200. Todestag Karl des Großen (28.01.2014) abgeschlossen sein.

Für dieses umfangreiche Projekt der Stadt Aachen hat das Ingenieurbüro H. Berg & Partner die Ausführungsplanung, die Ausschreibung, die Bauoberleitung und die Örtliche Bauüberwachung übernommen.

Fotos der fertig gestellten Treppe können Sie hier ansehen (Dateigröße: 1,26 MB).

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CHIO-Brücke präsentiert sich in neuem “Beton-Gewand”

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In einer im wahrsten Sinne des Wortes „Nacht- und Nebel-Aktion“ wurde die CHIO-Brücke in der Nacht vom 24. auf den 25. November betoniert. Die Arbeiten begannen am Donnerstag Abend um 18 Uhr. Am nächsten Morgen um 8 Uhr kam die letzte Betonlieferung. Als sich der Nebel dann später gelichtet hatte, zeigte sich die Brücke in ihrem neuen Gewand. Nun muss der Beton erst einmal aushärten, bevor die hölzerne Schalung abgebaut werden kann. Wenn das Wetter weiterhin so mild und trocken bleibt, könnte dies noch vor Ende des Jahres geschehen. Die 25 m lange Spitze des insgesamt 65 m hohen Pylons wird voraussichtlich zu Nikolaus, in der Nacht zum 6. Dezember, montiert werden.

Einen Artikel der Aachener Nachrichten vom 25. November 2011 können Sie hier lesen.

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