Gutachten zu den technisch-ökonomischen Grundlagen der Biogasanlage Suluova

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Im Rahmen einer internationalen Klimaschutzinitiative finanziert das Bundesumweltministerium das Türkisch-Deutsche Biogasprojekt der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit). Das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH verfasste die Machbarkeitsstudie Suluova zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit möglicher Biogasanlagenkonzepte in der Türkei.

Das im Auftrag der GIZ erstellte Gutachten des Ingenieurbüros H. Berg & Partner zeigt ein ganzheitliches Biogaskonzept, das die Energiegewinnung aus Abfällen der Agroindustrie mit anschließender Nutzung der Gärreste als umweltschonendes Düngemittel vorsieht.

Die Studie können Sie hier als PDF von der Internetseite des Türkisch-Deutschen Biogasprojektes der GIZ herunterladen (Dateigröße 2,84 MB).

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CHIO-Brücke: Was lange währt wird endlich gut – Pylonspitze im vierten Anlauf aufgesetzt

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Über den milden Winter haben sich viele Bauherren und Baufirmen gefreut. Viele PrIng.-Büro H. Berg & Partner GmbHojekte konnten ohne Unterbrechung fertiggestellt werden. Nicht so die CHIO-Brücke. Statt Schnee und Eis war der diesjährige Winter mild, aber windig bis stürmig. Keine guten Voraussetzungen für die Montage der Pylonspitze in ca. 40 m Höhe. Nach vier Anläufen – der erste Anfang Dezember 2011 – war es nun – trotz kräftiger Brise – am Sonntag, 29.01., endlich soweit.
Ein weiteres Mal wurde die Krefelder Straße für einen Tag (von 6 bis 17 Uhr) gesperrt. Zwei Autokrane (100 und 250 t) hoben die 23 m hohe und 11,5 t schwere Spitze in die Höhe, wo sie von 3 Arbeitern in Millimeterarbeit mit dem Schraubenkranz des unteren Teiles befestigt wurde. Insgesamt misst der Pylon jetzt 67 m. Die Stahlhüllen aus Unterteil in Stahlverbundbauweise und Pylonspitze wiegen zusammen 77 t. Auch das namensgebende Pferdekopf-Emblem des CHIO wurde angebracht.
Nun fehlt Aachens neuem Wahrzeichen nur noch der letzte Schliff, um im April endlich von Fußgängern und Radfahrern betreten werden zu dürfen.

Einen Artikel der Aachener Zeitung vom 30. Januar 2012 können Sie hier lesen.

Fotos der Montage der Pylonspitze können Sie hier ansehen (Dateigröße: 7,13 MB). Fotos: Jochen Luczak, Helmut Berg.

Artikel-Fotos: Peter Stollenwerk


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Entwässerungskonzept und Generalentwässerungsplanung für 3 Stadtteile in der Stadt Luxemburg

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Die Stadt Luxemburg ist das prosperierende Zentrum des Landes und des umliegenden europäischen Großraums.
In drei Stadtentwicklungsgebieten (Luxembourg Central, Paul Wurth und Porte de Hollerich) werden in Zukunft alte Strukturen durch moderne urbane Stadtquartiere ersetzt. Im Auftrag der Ville de Luxembourg – Service de la Canalisation – erstellte das Büro H. Berg & Partner GmbH eine zukunftsweisende Entwurfsplanung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation (Einzugsgebiet: 148 ha) für diese drei Stadtentwicklungsgebiete.
Zusätzlich wurde im Zusammenhang mit benachbarten Stadtteilen die hydrodynamische Simulation und das Sanierungskonzept (Gesamteinzugsgebiet: 430 ha) erarbeitet.
Am 10. Januar 2012 stellten wir der Stadt Luxemburg die Planung und die Ergebnisse vor.

Einen Kurzbericht können Sie hier lesen.

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Nahwärmenetz in Rocherath-Krinkelt bald in Betrieb

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Weniger als ein halbes Jahr nach Baubeginn im Oktober 2011 steht das Nahwärmenetz in Rocherath-Krinkelt kurz vor der Inbetriebnahme. Für dieses Projekt hat das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH zusammen mit dem Ingenieurbüro IBS Energie aus dem Hunsrück die Planung, Ausschreibung und Bauleitung übernommen.

Ähnlich wie in St. Vith bot sich die Doppelortschaft auf Grund der günstig gelegenen öffentlichen Gebäude im Dorfzentrum für ein solches Projekt geradezu an: Über das Nahwärmenetz können in einem Umkreis von lediglich 230 Metern insgesamt sieben öffentliche Gebäude beheizt werden (die Pfarrkirche, die beiden Sporthallen, die Volksschule, der Kindergarten, das Pfarrhaus und das ehemalige Rathaus, Sitz der Vereinigung für Tiergesundheit und -kennzeichnung/ARSIA). Vorteilhaft für das gute Funktionieren einer solchen Anlage ist ebenfalls die Tatsache, dass in Rocherath-Krinkelt die Spitzenleistungen des Wärmebedarfs gut verteilt sind.

Das Gesamtprojekt kostet 340.000,00 € (ohne Baunebenkosten) und wird von der Wallonischen Region sowie der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit insgesamt 246.000,00 € unterstützt.

Die Arbeiten umfassten zum einen die Verlegung der Rohrleitungen des Nahwärmenetzes zu den Einrichtungen, wobei lediglich ein Straßendurchbruch erforderlich war, und zum anderen die Heizanlage im Keller der Sporthalle. Dort wurde ein Pelletsofen installiert, der den Bedarf von 328 kW ausreichend abdeckt, so dass die alten Heizkessel (zwischen 20 und 55 Jahre alt) nun bald ausgedient haben werden. So kann die Gemeinde insgesamt ca. 35 % Heizkosten einsparen.

Einen Artikel des Grenzechos vom 13. Januar 2012 können Sie hier lesen.

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Inbetriebnahme der Biogasanlage in Heinsberg

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Die steten Veränderungen der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zwingen die Biogasanlagenbetreiber, insbesondere die energetische Nutzung der Gärsubstrate zu optimieren. In Heinsberg-Schafhausen ist der Biogasanlagenneubau mit dezentralem KWK-System und intelligenter Wärmenutzung bereits im Okotber 2011 in den Probebetrieb gegangen. Bereits nach kurzer Zeit konnte die Auslegungslast stabil gefahren werden. Die Projektentwicklung, Planung, Ausschreibung und Bauleitung bis zur Fertigstellung und die Begleitung der Inbetriebnahme dieses innovativen Projektes wurde vom Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH übernommen.

Einen Bericht der Heinsberger Zeitung vom 18. Mai 2011 mit dem Titel „mutiges Projekt auf dem Weg zur Energiewende“ können Sie hier lesen.

Eine Präsentation des Biogasprojektes finden Sie hier (Dateigröße: 3,95 MB).

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Weltkulturerbe Pfalzbezirk: Freitreppe am Rathaus fertig gestellt

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Den ehemaligen Pfalzbezirk Karl des Großen erkennt man nicht auf den ersten Blick. Nur Eingeweihte sehen die Zusammenhänge zwischen den Gebäuden, Plätzen und Straßen – zwischen weltlicher und geistlicher Macht. Dies soll jetzt anders werden. Mit dem Konzept des Architekturbüros Baum (Düsseldorf) und des Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH zur Gestaltung der Freiräume wird die Geschichte im Stadtraum sichtbar gemacht.

Der Pfalzbezirk besteht aus vielen Teilen, die zusammen ein bedeutendes Ganzes ergeben.
Neben den Umbauten von vorhandenen Gebäuden wird auch der öffentliche Raum neu gestaltet, so z.B. die Freitreppe am Rathaus, der Klosterplatz, die Ritter-Chorus-Straße oder die Johannes-Paul-II-Straße.

Die Freitreppe an der Südseite des Rathauses konnte trotz archäologischer Funde rechtzeitig vor Beginn des Weihnachtsmarktes fertig gestellt werden.
Statt einer schwer zugänglichen und uneinheitlichen Terrasse prangt dort nun eine Freitreppe mit Sitzstufenqualität, die den Platzraum über die gesamte Breite begrenzt und einen freien Blick auf den Dom gewährt. Restarbeiten, wie die Anbringung der Treppenlifte und die Bepflanzung des capitulare de villis, werden durchgeführt, sobald es die Witterung zulässt.

Der zweite Bauabschnitt „Freiraumgestaltung Weltkulturerbe“, d.h. die das Rathaus und den Dom umgebenden Plätze und Straßen, werden ab Mai 2012 umgestaltet. Hier geht es vor allem darum, die historische Atmosphäre der Orte wieder herzustellen und die Aufenthaltsqualität für Aachener und Besucher zu steigern. Um dies zu erreichen greift das Konzept Baum / Berg auf bewusst reduzierte Mittel und Materialien (geschnittene Grauwacke, Blaustein) zurück. Die Arbeiten sollen bis zum 1200. Todestag Karl des Großen (28.01.2014) abgeschlossen sein.

Für dieses umfangreiche Projekt der Stadt Aachen hat das Ingenieurbüro H. Berg & Partner die Ausführungsplanung, die Ausschreibung, die Bauoberleitung und die Örtliche Bauüberwachung übernommen.

Fotos der fertig gestellten Treppe können Sie hier ansehen (Dateigröße: 1,26 MB).

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CHIO-Brücke präsentiert sich in neuem “Beton-Gewand”

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In einer im wahrsten Sinne des Wortes „Nacht- und Nebel-Aktion“ wurde die CHIO-Brücke in der Nacht vom 24. auf den 25. November betoniert. Die Arbeiten begannen am Donnerstag Abend um 18 Uhr; Am nächsten Morgen um 8 Uhr kam die letzte Betonlieferung. Als sich der Nebel dann später gelichtet hatte, zeigte sich die Brücke in ihrem neuen Gewand. Nun muss der Beton erst einmal aushärten, bevor die hölzerne Schalung abgebaut werden kann. Wenn das Wetter weiterhin so mild und trocken bleibt, könnte dies noch vor Ende des Jahres geschehen. Die 25 m lange Spitze des insgesamt 65 m hohen Pylons wird voraussichtlich zu Nikolaus, in der Nacht zum 6. Dezember, montiert werden.

Einen Artikel der Aachener Nachrichten vom 25. November 2011 können Sie hier lesen.

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Einweihung der BGA Schwalen und des Satelliten BHKW Reuland

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Am Sonntag , 23.10.2011, wurden die Biogasanlage Schwalen und das Blockheizkraftwerk Reuland in Leidenborn, für die das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH die Projektentwicklung und Projektbegleitung in den Ausführungsphasen übernommen hat, feierlich eingeweiht. Die BGA und das als Satellit zur BGA installierte BHKW produzieren zusammen  4,1 Mio. kWh Strom pro Jahr, was dem Verbrauch von  ca. 1.200 Haushalten entspricht.  Dank dem hohen Engagement der Betreiber ist es zusammen mit den Anliegern unter ungewöhnlich guten Vorzeichen gelungen, annähernd die gesamte Ortslage mit Nahwärme zu versorgen. Hierzu erfolgte die Verlegung von über 2,1 km Heizleitungen, die so die Versorgung von insgesamt 35 Wohnhäusern und einem Gewerbebetrieb mit Nahwärme sicherstellt. Pro Jahr werden 1.500.000 kWh Wärme an die Anlieger geliefert, so können etwa 150.000 l Heizöl pro Jahr durch erneuerbare Energien ersetzt werden.

Dipl.-Ing. Frank Platzbecker hielt anlässlich der Einweihung einen Vortrag, den Sie hier ansehen können.

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San Francisco – Rotterdam – Aachen: Der Pylon von Aachens erster seilgespannter Brücke steht

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Die CHIO-Brücke am Aachener Sportpark Soers nimmt weiter Gestalt an. Am Samstag, 08.10.2011, wurde das Unterteil des Pylons montiert, an dem die Fußgänger- und Radwegbrücke später mit 8 vollverschlossenen Seilen hängen wird. Mit zwei Kränen à 250 t bzw. 400 t wurde das 41 m lange und 66 t schwere Unterteil in einer siebenstündigen Aktion, für die die Krefelder Straße in beide Richtungen komplett gesperrt werden musste, hochgezogen und in Millimeterarbeit in die Halterung am Boden eingelassen. In den kommenden Tagen wird die Stahlverbundkonstruktion mit Beton verfüllt. Anschließend erfolgen voraussichtlich im November die Montage der Seile sowie das Aufsetzen der 24 m hohen Spitze.

Einen Artikel der Aachener Nachrichten sowie einen Artikel der Aachener Zeitung vom 10. Oktober 2011 können Sie hier lesen. Einen Artikel des Grenz-Echos vom 11. Oktober 2011 können Sie hier lesen.

Einen Artikel der Euregiopresse können Sie hier lesen.

Fotos der Pylonaufstellung können Sie hier sehen.

Ein Video der Pylonaufstellung können Sie hier ansehen.

Eine 3D-Animation der Brücke können Sie hier ansehen.

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Türkisch-Deutsches Biogasprojekt am Bosporus – Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH erstellt Studie für GIZ

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Im Rahmen eines von der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finanzierten Projektes der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) verfasste das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH eine Studie über die Wirtschaftlichkeit möglicher Biogasanlagenkonzepte in der Türkei.

Das dynamische Wirtschaftswachstum der Türkei lockt Investoren an, die v.a. auf intensive Fleisch-, Milch- und Eierproduktion setzen. Dies hat eine massive Umweltbelastung zur Folge, da  neben der Luftverschmutzung durch Treibhausgase die Gülle oftmals direkt in lokale Gewässer eingeleitet wird.

Die im Auftrag der GIZ erstellte Studie des Ingenieurbüros H. Berg & Partner zeigt ein ganzheitliches Biogaskonzept, das die Energiegewinnung aus Abfällen der Agroindustrie mit anschließender Nutzung der Gärreste als umweltschonendes Düngemittel  vorsieht. Hierdurch können sowohl Klimagasemissionen reduziert, die Fruchtbarkeit des Bodens erhöht und die Gewässerverschmutzung gemindert werden.

Einen Artikel von Dr. Thomas Breuer, Projektdirektor des Türkisch-Deutschen Biogas Projektes bei der GIZ, erschienen im Biogas Journal 5/2011, können Sie hier lesen.

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